Kur- und Ambulanzpraxis

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Neurostress:

Neurovegetative, psychosomatische und psychische Erkrankungen nehmen weltweit stark zu. Damit auch die Nachfrage nach diagnostischen Entwicklungen und effizienten, gut verträglichen Behandlungen.

Man geht davon aus, dass bis zu 60% der Krankheitsfälle in der täglichen ärztlichen Praxis psychischer Natur sind bzw. eng mit psychischen Belastungen verbunden sind. Schon heute entfallen viele Krankheitstage auf psychische Störungen, ihre Zahl nimmt ständig zu. Nach Angaben der WHO werden Depressionen bereits in den nächsten 5-10 Jahren die zweithäufigste medizinische Krankheitsursache sein.

Als zentrales Problem in dieser Entwicklung gilt chronischer Stress.

Chronischer Stress wird mittlerweile als Neurostress bezeichnet. Er umfasst die mentalen, neuronalen, hormonellen und immunologischen Auswirkungen von chronischem Stress.

Ursachen von Neurostress

Neurostress führt grundsätzlich zu pathologischen Veränderungen im Nerven- und Zellstoffwechsel. In der Regel kommt es in der Zelle zu oxidativen und nitrosativen Stress, der die Zellfunktionen mehr und mehr zum Erliegen bringt. Wir haben es hier, trotz der psychischen Belastungen immer auch mit körperlichen Störungen zu tun, die unbedingt mit Nahrungsergänzungen zu behandeln sind.

Stress erhöht das Risiko für Infektionen (Grippe, Erkältungen), die Reaktivierung latenter Virusinfektionen (Gürtelrose, Herpes, EBV, CMV), die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen und sowohl die Entstehung als auch die Ausbreitung von Krebserkrankungen, was unmittelbar mit den immunologischen Auswirkungen von anhaltendem Stress zusammenhängt.

Stress ist nicht nur Ausdruck von privaten oder sozialen, emotionalen oder psychischen Belastungen (psychischer und mentaler Stress). Potentielle Auslöser von Stress, also „Stressoren“, sind ebenso Infektionen, Verletzungen, Entzündungen, aber auch normale, physiologische Belastungen wie die Nahrungsaufnahme (metabolischer Stress); ebenso Bewegungsmangel, der die Stressadaptation beeinträchtigt, umgekehrt auch übermäßige körperliche Aktivität (physischer Stress, Übertrainingssyndrom). Umweltnoxen, Schadstoffe, Schwermetalle, Chemikalien in Nahrungsmitteln (Konservierungsstoffe, etc.), Duftstoffe, Reizüberflutung, übermäßiger Fernseh-/EDV-Konsum, Schlafmangel, schulische, berufliche Belastungen, Freizeit-Belastungen, die hohe Arbeitsintensität, beruflicher Konkurrenzdruck, mangelnde Anerkennung, Mobbing, soziale Vereinzelung, Einsamkeit, Partnerkonflikte, Ängste (psychischer und sozialer Stress).

Therapie von Neurostress:

Neben Yoga, Meditation und mäßigem Sport - die wichtigsten Werkzeuge zur Stressverminderung im Alltag - muss Neurostress auf körperlicher Ebene mit effektiven Medikamenten begegnet werden.

Wir können auch hier versuchen, mit unserem HRV-Reviquant die Ursachen zu finden und gezielte Maßnahmen dagegen ergreifen. Hier stehen uns eine Fülle von hervorragenden Nahrungsergänzungen zur Verfügung, die wir mit HRV-Reviquant individuell bei jedem Patienten austesten können.

Zusätzlich verfügen wir über Speichel- und Urintests, um den Zustand der Stresshormone und der Neurotransmitter festzustellen.

Wir arbeiten eng mit den Firmen Neurolab, Tisso, Labolife und Lifeplus sowie anderen Herstellern zusammen.




  1. Stress gilt als Mitverursacher vieler Erkrankungen


  1. Durch Stress entstehen pathologische Veränderungen im Zellstoffwechsel.


  1. Die Zellen können nicht mehr richtig arbeiten. Daraus entsehen Störungen, die sich auf Dauer zu manifesten Krankheiten entwickeln.


  1. Stress kann mit der Zeit zu einer Depression führen.


  1. Stress erhöht das Risiko für Infektionen, Autoimmunkrankheiten, Herz/Kreislauferkrankungen und Krebs.


  1. Neben psychischem Stress gibt es auch folgende Stressauslöser:  Infektionen, Verletzungen, Entzündungen, Unverträglichkeiten, Bewegungsmangel, sportl. Überforderung, Compter, Handy, Elektrosmog, Umweltgifte, Schadstoffe, Schwermetalle, Chemikalien, Medikamente.


  1. Neurostress umfasst die mentalen, neuronalen, hormonellen und immunologischen Auswirkungen von chronischem Stress.