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Richtiges Entgiften im Herbst und Frühjahr

Die wichtigste Zeit zum Entgiften ist das Frühjahr und der Herbst!

 

Frühjahr

Kapha, sammelt sich im Winter an und wird im Frühjahr durch die Erwärmung des Klimas verflüssigt. Dadurch kommen die Kaphastörungen an die Oberfläche und zeigen sich durch Heuschnupfen, Bronchitis, Asthma, Sinusitis, Grippe, Gewichtszunahme, aber auch Magenstörungen und andere Kapha-Probleme. Jetzt ist der beste Zeitpunkt dieses verflüssigte Kapha aus dem Körper mit einer Panchakarma-Kur zu eliminieren. Kapha-Störungen werden am besten mit einem Vamana (therapeutisches Erbrechen) und Nasya (Nasenausleitung) ausgeschieden. Hierbei wird der Körper täglich massiert, um das Kapha weiter zu verflüssigen und vom Gewebe abzulösen. Nach einigen Tagen beginnt der Patient mit dem Trinken von größeren Mengen öliger Substanzen (Ghee, Öle) bis schließlich eine Sättigung stattfindet. Im Anschluss kann das Kapha über Vamana ausgeschieden werden. Weitere Infos dazu finden Sie unter Panchakarma-Kuren. Die beste Zeit ist von Mitte März bis Ende Mai.

Wir bieten Ihnen ein maßgeschneidertes Frühjahr-Entgiftungs-Programm an, das Sie und Ihren Körper nicht nur fit macht, sondern von vielen krankmachenden Giften befreit, kombiniert mit einem auf Ihre Bedürfnisse angepassten Yoga-Begleitprogramm.

 

Herbst

Im Herbst dagegen bereitet sich der Körper auf den Winter vor. Pitta-Störungen, die sich im Sommer angesammelt haben, können jetzt mit Panchakarma ausgeleitet werden. Pitta-Störungen zeigen sich gerne durch Hautbeschwerden, wie Ekzeme, Akne, Neurodermitis und Psoriasis, Aber auch andere entzündliche Erkrankungen wie Bluterkrankungen, Venenentzündungen, Bluthochdruck, Leber-Bauchspeicheldrüsen und Gallenerkrankungen werden durch ein erhöhtes Pitta-Dosha ausgelöst. 

Hierbei muss das Pitta-Dosha entweder mit Virechan (Abführen), Vamana (Erbrechen) oder Rakta Moksha (Aderlass) ausgeleitet werden. Auch hier wird der Körper täglich massiert und der Patient muss nach einigen Tagen anfangen, ebenfalls ölige Substanzen in bemerkenswerten Mengen zu trinken, damit das Pitta gebunden und ausgeschieden werden kann. Aber Achtung: Trinken von zu niedrigem Ölmengen könnte dazu führen, dass das Pitta an-therapiert, aber nicht gelöst wird. Dadurch kann das Pitta nicht ausgeschieden werden und sammelt sich im Körper weiter an. Die Probleme werden im Anschluss gebessert oder sogar noch verschlechtert. Daher achten Sie darauf, ob der Ayurveda-Therapeut dazu ausgebildet wurde.

 

Vata-Störungen

Der Herbst ist auch die beste Zeit zur Behandlung von Vata-Störungen. Im Herbst versucht sich der Körper für den Winter zu wappnen und baut Körpergewebe auf. Dieser anabole Effekt kann bestens mit einer ayurvedischen Kur unterstützt werden. Hierbei werden neben den Ganzkörpermassagen vor allem spezielle Kräuteröl – und Kräutermilcheinläufe eingesetzt. Man kann damit verschiedene Effekte gleichzeitig erzielen: Der Körper nimmt diese Kräuteröle im Herbst bereitwilliger auf. Dadurch wird der Organismus gestärkt, beweglicher gemacht, beruhigt und ausgeglichen. Und natürlich wird Vata-Dosha gesenkt und beruhigt und über die Einläufe ausgeschieden.

Weitere Infos über den Effekt von ayurvedischen Ölanwendungen finden Sie hier.

Lassen Sie sich von uns beraten.

Kontaktieren Sie uns: +49 8821 912 616 oder per Email: info@traditionelle-ayurveda.de

 

Disclaimer:

Dieser Inhalt ersetzt keine medizinische Diagnose oder Behandlung

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Traditionelle Ayurveda Heilkunde in Bayern
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